MACH3 AITechnikInfrastruktur

DIE TECHNISCHE BASIS FÜR CLOUD, BACKUP & KI

Ihre IT-Plattform.
Lokal und passend geplant.

Dateien, Fachsoftware, Backups und KI können auf Servertechnik an Ihrem Standort zusammenarbeiten. Wir beginnen mit Ihrer vorhandenen Hardware und ergänzen nur, was Ihr Anwendungsfall erfordert.

Mit „lokalem Hyperscaler“ meinen wir eine flexibel erweiterbare Serverplattform im eigenen Betrieb — keine Nachbildung eines weltweiten Rechenzentrums.

Auf Ihrer Hardware vor OrtKomponenten nach Bedarf kombinierenEinrichtung als Projekt, Support optional

TECHNISCHE ARCHITEKTUR

So funktioniert der
lokale Hyperscaler.

Ein Server stellt Rechenleistung und Speicher bereit. Proxmox VE ordnet darauf verschiedene Dienste; Proxmox Backup Server (PBS) nimmt geplante Sicherungen auf einem separaten Ziel entgegen. Für eine unabhängige Kopie sollte PBS auf einem eigenen Gerät laufen. Das ist ein mögliches Modell, kein Standard, der zu jedem Betrieb passt.

Team und ArbeitsplätzeZugriff auf freigegebene Dienste über das lokale Netzwerk
IM BETRIEB
01 · SERVER VOR ORT

Proxmox VE · Virtualisierungsplattform

VERWALTUNG ÜBER WEB-OBERFLÄCHE
PHYSISCHE HARDWARECPU · Arbeitsspeicher · SSD/NVMe · Netzwerk
GPU optional
bei passender KI-Aufgabe
VM 01 · DATEIEN & ZUSAMMENARBEIT

Lokale Cloud

Dateien, Freigaben und ausgewählte Teamdienste.

VM 02 · KI-ANWENDUNG

Lokales Wissen

Zum Beispiel Sprachmodell, Dokumentensuche oder OCR.

WEITERE VM / CONTAINER

Fachdienste

Passende Zusatzanwendungen, getrennt eingerichtet.

Die Plattform weist Ressourcen zu. Wie viel CPU, RAM, Speicher oder GPU jede Anwendung erhält, wird für den konkreten Bedarf geplant.

Geplanter
Backup-Auftrag
02 · SEPARATES SICHERUNGSZIEL

Proxmox Backup Server

Ein eigener Backup-Server nimmt Sicherungen der virtuellen Maschinen und Container entgegen — getrennt von den Datenträgern des Hauptservers.

  • Inkrementelle Sicherungen und Deduplizierung
  • Prüfung der Datensicherung auf Integrität
  • Verschlüsselung auf dem Client, wenn eingerichtet
Für den ErnstfallAufbewahrung, Berechtigungen und Wiederherstellung regelmäßig planen und prüfen.

Optional: Ein weiteres Sicherungsziel an einem zweiten Standort kann zusätzlich geplant und mit PBS synchronisiert werden.

Vereinfachtes Beispiel. Ein einzelner Proxmox-VE-Server ist dadurch nicht automatisch ausfallsicher. Ein unabhängiges Backup-Ziel erleichtert die Wiederherstellung, ersetzt aber keine passende Dimensionierung, Zugriffsregeln und getesteten Abläufe.

HARDWARE NACH AUFGABE AUSWÄHLEN

Nicht jeder Betrieb braucht
denselben Server.

Wir prüfen zuerst Ihre vorhandene Ausstattung. Wenn sie nicht ausreicht, vergleichen wir sinnvolle Ergänzungen nach Leistung, Erweiterbarkeit, Energiebedarf und Folgekosten.

KOMPAKT

Kleine, sparsame Systeme

Für ausgewählte Grunddienste und überschaubare Lasten können kompakte Rechner passen. Die Eignung hängt von der verwendeten Software, Datengröße und gewünschten Reserven ab.

ERWEITERBAR

Gebrauchte Enterprise-Server

Aufbereitete Server können mehr Speicher und Erweiterungsmöglichkeiten zu attraktiven Einstiegskosten bieten. Zustand, Energieverbrauch, Ersatzteile, Garantie und Kompatibilität gehören in die Prüfung.

OPTIONAL FÜR KI

Systeme mit GPU

Eine Grafikkarte kann bestimmte KI-Aufgaben beschleunigen. Ob sie nötig ist, richtet sich nach Modell, Datenmenge, gewünschter Geschwindigkeit und Strom- sowie Kühlbedarf.

Konkrete Verbrauchs- oder Leistungswerte nennen wir erst für ein ausgewähltes System und einen klar beschriebenen Arbeitsablauf.

WARUM PROXMOX VE + PBS?

Eine gut planbare Basis für Cloud, Fachsoftware und lokale KI.

Proxmox VE verwaltet virtuelle Maschinen (VMs) und Linux-Container über eine gemeinsame Web-Oberfläche. So lassen sich beispielsweise Dateiablage, KI und passende Zusatzdienste auf einer geeigneten Hardwarebasis getrennt einrichten. PBS ergänzt diese Plattform um ein dafür ausgelegtes Sicherungssystem für Wiederherstellungspunkte.

  • Dienste geordnet aufteilen: Proxmox VE verwaltet KVM-VMs und Linux-Container (LXC) über eine Web-Oberfläche. Dateiablage, KI und weitere Anwendungen lassen sich so in passenden Umgebungen getrennt verwalten und warten. Bei ausreichender Leistung braucht nicht jeder Dienst einen eigenen physischen Server.
  • Mit dem Bedarf planen: Ein passender einzelner Server kann ein Einstieg sein. Speicher, Arbeitsspeicher oder Rechenleistung werden für die Anwendungen ausgelegt und gegebenenfalls später ergänzt.
  • Sicherung integrieren: Proxmox VE kann VM- und Container-Backups an PBS übergeben. PBS sichert inkrementell, also vor allem Änderungen seit der letzten Sicherung, und kann gleiche Datenabschnitte wiederverwenden (Deduplizierung). Die mögliche Speicherersparnis hängt von den Daten ab.
  • Wiederherstellung mitdenken: Integritätsprüfungen, Aufbewahrungsregeln und optionale Client-seitige Verschlüsselung helfen bei einem kontrollierten Sicherungskonzept. Schlüsselverwaltung und regelmäßige Wiederherstellungstests gehören dazu.

Proxmox VE und PBS sind eine passende Basis, wenn die benötigte Software unterstützt wird und Hardware, Netzwerk sowie Betreuung zum Betrieb passen. Ein einzelner Server bietet keine automatische Hochverfügbarkeit. Die Software ist quelloffen; Hersteller-Abonnements für Enterprise-Paketquellen und Support sowie Strom, Hardware und Wartung werden je nach Projekt separat kalkuliert. Proxmox VE · Proxmox Backup Server.

BACKUP UND WIEDERHERSTELLUNG

Snapshots helfen beim Zurückspringen. Backups sichern getrennt.

Ein Snapshot hält einen früheren Zustand eines unterstützten Systems fest — zum Beispiel vor einer Änderung. Eine separate Sicherungskopie schützt zusätzlich, wenn das laufende System oder sein Speicher ausfällt.

Proxmox Backup Server (PBS) ergänzt Proxmox VE um einen eigenen Sicherungsdienst für virtuelle Maschinen und Container. Geplante, inkrementelle Sicherungen und Deduplizierung können wiederholte Daten und Übertragungen verringern; die Speicherersparnis hängt von den konkreten Daten ab. Ein getrenntes Sicherungsgerät verhindert, dass die einzige Kopie am Hauptserver hängt. Client-seitige Verschlüsselung ist verfügbar, muss aber eingerichtet werden. Aufbewahrung, Schlüssel, Berechtigungen, Integritätsprüfungen und regelmäßige Wiederherstellungstests gehören in den Betriebsplan.

DIE PASSENDE BETRIEBSFORM FINDEN

Lokal oder externe Cloud?
Es kommt auf Ihren Alltag an.

Beide Ansätze können sinnvoll sein. Entscheidend sind Datenwege, Investition, gewünschte Kontrolle, verfügbare Betreuung und die Anwendungen, die Ihr Team braucht.

BETRIEB AM EIGENEN STANDORT

Lokale Infrastruktur

Kontrolle
Hardware und ausgewählte Dienste laufen auf Ihrer Infrastruktur; externe Verbindungen werden je nach Konfiguration festgelegt.
Kosten
Anschaffung und Einrichtung plus Strom, Wartung, Ersatzteile und mögliche Lizenzen oder Support.
Verfügbarkeit
Dienste im lokalen Netzwerk können bei passender Konfiguration auch ohne Internet erreichbar sein. Fernzugriff und externe Dienste benötigen meist eine Verbindung.
Erweiterung
Kapazität wächst über passende Hardware und Planung; Erweiterungen haben Beschaffungs- und Einrichtungsaufwand.
BETRIEB BEIM DIENSTEANBIETER

Externe Cloud-Dienste

Kontrolle
Der Dienst läuft beim Anbieter. Speicherort, Vertragsbedingungen und Datenverarbeitung unterscheiden sich je nach Dienst.
Kosten
Häufig laufende Gebühren nach Tarif, Nutzung, Speicher oder Zusatzfunktionen; Umfang und Laufzeit prüfen.
Verfügbarkeit
Der Zugriff hängt typischerweise von Internetverbindung und Anbieterbetrieb ab.
Erweiterung
Zusätzlicher Speicher oder Rechenleistung kann je nach Dienst kurzfristig zubuchbar sein.

Auch hybride Lösungen sind möglich. Eine Kosten- oder Datenschutzbewertung lässt sich sinnvoll erst mit konkreten Anwendungen, Datenflüssen und einem passenden Vergleichszeitraum erstellen.

Welche Hardware und Betriebsform passt zu Ihrem Unternehmen?

Wir beginnen mit Ihrer vorhandenen Ausstattung und einem konkreten Anwendungsfall.

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